KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin


 S E R V I C E   R O C A I L L E

Friedrich der Große selbst ließ 1767 ROCAILLE für sein Breslauer Stadtschloss anfertigen. In seiner kunstvollen Modellierung und mit den unbeschwerten Putti vermittelt dieses erlesene Service die heitere Verspieltheit und stilistische Fülle der damaligen Lebensart. Gerade heute entdecken viele Menschen die Faszination der graziösen Rokoko-Pracht wieder für sich.

Putti und Rocaillen, die muschelförmigen Hauptornamente: ROCAILLE zeigt auf kunstvolle Weise alles, was zu einem königlichen Service des Rokoko gehört.


 
 

S E R V I C E   K U R L A N D

Um 1790 gab Herzog Peter von Kurland der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin den Auftrag für ein 450teiliges Tafelservice. KURLAND begründete einen neuen Stil in der Porzellankunst: den Klassizismus. Es ist eine Hommage an die Ideale und Formgebung der antiken Welt – Sachlichkeit, Strenge und Symmetrie vereinen sich zu einer edlen, geschlossenen und zeitlosen Form. Das in jedem Dekor exquisite KURLAND ist das wohl bedeutendste Berliner Service des Klassizismus.

Die exklusive Edition: In edlem Platindekor zeigt sich das auf 99 Service limitierte KURLAND Klassika. Es ist nicht nur ein prächtiger und dennoch dezenter Tafelschmuck, sondern auch ein begehrtes Objekt für Porzellan-Liebhaber.


 
 

S E R V I C E   U R B I N O

Die Thesen der Neuen Sachlichkeit bedeuten Reduktion auf die reine Form. Die vollkommene Übersetzung in Porzellan ist Trude Petri mit URBINO gelungen. Wie es oft der Fall bei außerordentlicher Gestaltung ist, geht auch dieser Entwurf auf einfachste Formen zurück: URBINO ist konsequent aus den Grundformen Kreis und Kugel aufgebaut. Wie funktionell dieses Service ist, zeigt sich an der Ragoutschüssel, deren Deckel – auf seinen Griff gestellt – zur Schale wird. Logisch und in bestem Sinne einfach, besticht URBINO durch Klarheit und Eleganz; es ist schlichtweg formvollendet.

URBINO wurde 1936 auf der Triennale in Mailand mit einer Goldmedaille und 1937 auf der Pariser Weltausstellung mit einem Grand Prix ausgezeichnet. Die Bewunderung für dieses Service ist bis heute ungebrochen. 1997 wurde ein neuer Dekor entwickelt, der die faszinierende Form dezent betont: Canto.


 
 

S E R V I C E   U R A N I A

Wohl kaum ein Service erfüllt so rein die Forderung nach einer „Neuen Sachlichkeit”, die Deutscher Werkbund und Bauhaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufstellten. Gebrauchsporzellan mit hohem ästhetischem Wert zu schaffen, war der Zeit entsprechend auch das Ziel des KPM-Direktors und ehemaligen Vorstandsmitgliedes des Deutschen Werkbundes Günther von Pechmann. In der exzellenten Formgestalterin Trude Petri fand er die Partnerin, die mit URANIA ein an Klarheit nicht zu überbietendes Tafelservice entwickelte. Durch Licht und Schatten wird das Eigentliche des Porzellans lebendig. Heute ist URANIA einer der bekanntesten Klassiker der Manufaktur.

Großzügige Akzente setzen die URANIA-Platzteller. Farblich abgestimmt beleben sie die Tafel, mit Monogramm versehen geben sie eine individuelle Note. Die Platzteller können auch hervorragend mit anderen KPM-Servicen kombiniert werden.


 
 

S E R V I C E   B E R L I N

Es gehört zu den KPM-Traditionen, neue Service mit renommierten Künstlern der Zeit zu entwickeln. So schufen die KPM-Meisterwerkstatt und der Mailänder Designer Enzo Mari das jüngste KPM-Service: BERLIN. In ihm spiegelt sich die außergewöhnliche Verbindung von Tradition und Innovation wider, denn in BERLIN wird eine klassische Form um moderne Akzente bereichert. Daraus entsteht ein herausragendes Service, das sich nahtlos in die Reihe der KPM-Klassiker einreiht.

Ein naturalistischer Dekor verleiht BERLIN eine lebendige Note: Pianta. Die in Aquarelltechnik gemalten Wiesenblumen wirken wie von leichter Hand auf das Porzellan gelegt. Eine große Auswahl verschiedener Pflanzen ermöglicht die ganz individuelle Service-Zusammenstellung.


 
 

Friedrich II. - König von Preußen und Gründer der KPM


 
 

Kurland Stimmung

Figuren


 
 

Vase


 
 

Berliner Motive

Designobjekte


 
 

Giessen


 
 

Ausschneiden

Garnieren


 
 

Stempeln


 
 

Freihandmalen

Goldpolieren


 
 

Spachtelplatte

Pinsel

Ölzucht


 
Fotos Copyright KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH in Berlin

 
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