| Dieses
Museum dokumentiert mit zahlreichen Beispielen die Geschichte der höfischen
Porzellan- und Fayencekunst von ihren Anfängen im frühen 18.
Jahrhundert bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Sie umfaßt Erzeugnisse
aus allen wichtigen Perioden der europäischen Porzellanherstellung
und verdeutlicht damit die kontinuierliche Entwicklung dieses Werkstoffes
über nahezu 200 Jahre.
Der heute zum Besitz der Hessischen Hausstiftung gehörende Bestand ist nicht das Ergebnis einer gezielten Ankaufspolitik, sondern hat vielmehr den Charakter eines über die Jahrhunderte gewachsenen Familieninventars der Darmstädter Fürsten. |
Blick auf das
Museum
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Sängerin,
um 1764
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Hackbrettspielerin mit Cupido, 1765 |
Der Podagra-Kranke,
um 1745
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Terrine aus dem
Feldherrenservice, 1821
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Moccakanne, um
1800
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Dessertteller,
um 1860
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Blick in den Festsaal
mit
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in Darmstadt |
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