Museum Wasserburg Anholt


Dieses Museum, das sich im Besitz der Fürsten zu Salm-Salm befindet, bietet einen vielseitigen Einblick in eine über viele Jahrhunderte zurückliegende Vergangenheit. Mit seiner wertvollen Gemäldesammlung (z.B. Bilder von Rembrandt, J. Brueghel d. J., ter Borch, Domenichino und Murillo) ist es ein attraktives Ausflugsziel. Hervorzuheben ist auch die Privat-Bibliothek, die zu den ältesten Deutschlands zählt und deren Buchbestand mit seinen über 9000 Bänden bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht. In einigen Sälen mit einmaligen Möbeln sowie Wandteppichen aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist u.a. wertvolles Porzellan (Vasen und Schalen) ausgestellt.  Ebenfalls sehr beachtenswert ist der neue Speisesaal mit Tafelservicen, Porzellanfiguren und Ziertellern verschiedener berühmter Porzellanmanufakturen sowie das Marmorzimmer mit einer Sammlung von japanischem und chinesischem Porzellan (Fotos Copyright Museum Wasserburg Anholt in Isselburg).

 
 

Blick auf die Wasserburg Anholt, 
deren ältester Teil, der Wehrturm,
seit dem 12. Jahrhundert erhalten geblieben ist.


 
 

Terrine
China (um 1750)

Teekanne
China (um 1750)


 
 

Zierteller
China (um 1700)


 
 

Vasen
China (um 1750)

Teller mit Saucieren
China (um 1750)


 
 

Im Marmorzimmer sind neben fernöstlichem Porzellan
vergoldete, barocke Möbel zu sehen.


 
 

Vasen 
Japan (um 1750)


 
 

Schauspielerin
Japan (um 1680)

Frauen
Japan (um 1700)


 
 

Zierteller
Japan (um 1750)


 
 

Im neuen Speisesaal ist aufwändiges Porzellan ausgestellt. 
Die Tafel ist mit einem Service 
der Porzellanmanufaktur KPM (um 1900) eingedeckt. 


 
 

Tulpenvase
Delft (18. Jahrhundert)

Karpfentopf
Delft (um 1730)


 
 

Vasen
KPM Berlin (Anfang 19. Jahrhundert)


 
 

Deckelvase
Roi de Soleil
Porzellanmanufaktur Meissen (um 1750)

Deckelvase
Roi de Soleil
Porzellanmanufaktur Meissen (um 1750)


 
 

Kaffeeservice
KPM Berlin (Anfang 19. Jahrhundert)


 
 

Im Rittersaal schmücken Portraits 
bedeutender Fürstinnen und Fürsten die Wände.


 
zurückblättern zu
Museen
Seite 193 weiterblättern zu
Herzog Anton Ulrich-Musem